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Was ist Microsoft Office? (Video)

Was ist Microsoft Office?

Das Office Paket aus dem Hause Microsoft beinhaltet mehrere Programme welche täglich in einem Office (Büro) gebraucht werden sollen. Darunter fallen die bekannten Programme Excel (Tabellenkalkulation) und Word (Textverarbeitung). Office Anwender mit regem E-Mail-Verkehr nutzen auch häufig das Programm Outlook. Weitere bekannte Programm des Office Paketes sind Publisher und Access. Das Office Paket wird in mehreren Varianten angeboten, welche sich von der Anzahl der beinhalteten Programme unterscheiden.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=ejD-LN-cZH0&feature=plcp&context=C3bd4952UDOEgsToPDskIaqu4js1wvbYye5BiyHcSw

Derzeit sind in den Office Paketen folgende Produkte enthalten:

Word

Excel

PowerPoint

Outlook

Access

Publisher

OneNote

InfoPath

Office Communicator

In den Office Paketen für Mac sind folgende Produkte aber nicht enthalten:

Access

Publisher

OneNote

InfoPath

Die Zukunft von Office

Kritiker behaupten das Office bald ausgedient haben wird, da es immer mehr Anbieter wie beispielsweise Google gibt, die ähnliche Produkte für die Cloud anbieten. Der Vorteil an den Cloud-Programmen ist, dass sie keine Ressourcen in der Firma verbrauchen. Darüber hinaus sind diese immer auf den aktuellsten Stand und man kann von überall aus der Welt mit diesen Programmen arbeiten, vorausgesetzt es besteht eine Internetverbindung.

Microsoft hat diese neue Konkurrenz aber schon erkannt und bietet selbst auch eine Cloud Version an, Office 365.

Versionen 

Mac

1989: Office 1

1991: Office 1.5

1992: Office 3

1994: Office 4.2

1994: Office 4.2.1

1998: Office 98

2000: Office 2001

2001: Office v.X

2004: Office 2004

2008: Office 2008

2010: Office 2011

Windows 

1992: Office 3.0

1994: Office 4.0

1994: Office 4.3

1994: Office 4.2 für Windows NT

1995: Office 95

1996: Office 97

1999: Office 2000

2001: Office XP

2003: Office 2003

2007: Office 2007

2010: Office 2010

Was ist Microsoft Publisher? (Video)

Was ist Microsoft Publisher?

Microsoft Publisher ist eine Publishingsoftware die dazu Dient Druckpublikation, Websites, Broschüren, Grußkarten usw. zu erstellen. Dabei kann Publisher aber nicht mit den großen Layout Programmen wie Scribus, InDesign oder auch QuarkXPress mithalten. Für den Laien oder auch ambitionierten Nutzer bietet dieses umfangreiche Programm jedoch einige Funktionen. Besonders durch die hohe Anzahl an Vorlagen ist es für die breite Masse gut geeignet.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=U0_cYaYZfTc

Funktionen

Durch den WYSIWYG-Editor findet Publisher einige Anhänger, da durch diesen Editor die Vorlagen kinderleicht bearbeitet werden können. WYSIWYG steht für What you see is what you get, übersetzt bedeutet es also das man die Grafiken und Texte in Publisher so anordnen kann wie man möchte. Bei einer Webseite erstellt dann das Programm den nötigen Quellcode dahinter. Man muss sich dann aber im Klaren sein das der Code nicht so gut ist als wenn ein ausgebildeter Programmierer diesen von Hand schreiben würde.

Aus diesem Grund wird der normale User das Programm hauptsächlich für Druckpublikationen nutzen.

Versionen

1991: Microsoft Publisher für Windows

1993: Publisher 2.0

1995: Publisher 3.0

1996: Publisher 97

1998: Publisher 98

1999: Publisher 2000

2001: Publisher 2002

2003: Publisher 2003

2006: Publisher 2007

2009: Publisher 2010

Was ist Microsoft Power Point? (Video)

Was ist Microsoft Power Point?

Mit dem Programm Microsoft Power Point können interaktive Präsentationen erstellt und wiedergegeben werden. Schätzungsweise 95 Prozent aller Präsentationen werden mit diesem Microsoft Programm erstellt, da vermutlich rund 250 Millionen Computer Power Point besitzen. Es wird auch geschätzt, dass etwa 30 Millionen Präsentationen mit Power Point täglich erstellt werden. Jährlich werden dadurch mehr als 10 Milliarden Folien mit diesem Programm erstellt.

Folien sind Bestandteile einer Power Point Präsentationen und stellen so zu sagen die einzelnen Seiten da. Man kann sie auch mit den Folien früherer Overhead-Projektor vergleichen, die oft in Klassenzimmern eingesetzt wurden.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=1MDcZ5sCxb8

Geschichte

Ursprünglich entwickelte das Programm die Firma Forethought unter den Namen „Presenter“. Mit der Übernahme von Microsoft wurde das Programm dann mit der Einführung von Windows 3.0 auf selbigen portiert. In der Version 2002 für Windows und der Version v.X für Mac wurden die Animationsmöglichkeiten in Power Point deutlich erweitert. Mit der 2004er Version wurde bei Power Point für Mac der Präsentationsmodus eingeführt. Dadurch waren dann aber Eingaben, die zeitgleich an der Präsentationsfläche zu sehen waren nicht mehr möglich.

Besonderheiten

Möchte man sich hingegen nur fertige Präsentationen anschauen, reicht für Windows auch der kostenlose Power Point Viewer. Wobei nur der Power Point Viewer bis zur Version 2003 von CD lauffähig ist, ab der Version 2007

muss er aufgrund des Dateiformates zwingend installiert werden. Power Point Präsentationen sind mittlerweile aber so verbreitet dass sie auch mit anderen Programmen wie beispielsweise LibreOffice, OpenOffice oder auch Keynote geöffnet werden können. Bei der Bearbeitung gibt es jedoch noch Schwierigkeiten, da diese Fremd-Programme meist nicht alle Formate von Power Point beherrschen. Seit der Version 2007 bzw. 2008 speichert Power Point seine Präsentationen im XML-Format (.pptx) ab. Durch dieses Format lassen sich die Präsentationen besser in Fremd-Programme integrieren. Aber auch als HTML-Datei können heutige Präsentationen abgespeichert werden.

Möchte man die Präsentationen sofort abspielen, ohne dabei ein Programm zu öffnen, können die Dateien als „.pps“ bzw. „.ppsx“ abgespeichert werden. Wer es noch bequemer möchte, kann seit der Version 2003 auch die Option „Verpacken für CD“ wählen, um die die Präsentation und die dazugehörigen Dateien auf eine bootbare CD zu packen. Für die Vorgängerversionen gibt es die ption „Pack & Go“, bei der die Präsentationen und Dateien ein ZIP-Format komprimiert werden mit der Endung „.ppz“.

Schwierigkeiten

Wer Präsentationen mit diesem Programm erstellt sollte aber auch immer auf eine klare und einfache Linie achten. Kritiker bemängeln das durch die große Anzahl an Funktionen der Stil von Präsentationen leidet. So nutzen beispielsweise einige User sämtliche Funktionen und lassen den Text immer spektakulärer einfliegen. Microsoft trifft hier aber keine Schuld, da der Konzern lediglich die Mittel bereitstellt. Wie eine Präsentation aussieht kann jedoch der Nutzer völlig frei entscheiden.

Was ist Microsoft Picture Manager? (Video)

Was ist Microsoft Picture Manager?

Der Picture Manager von Microsoft oder auch Photo Editor genannt, ist ein Programm mit dem Sie Bilder verändern können. Es gehört zu den Office-Tools und ist somit im Lieferumfang eines Office Paketes enthalten. Mit dem Programm können Sie Bilder drehen, vergrößern/verkleinern, die Dateigröße anpassen, zuschneiden, Kontrast verändern und noch einiges mehr. Das Programm öffnet schnell und ist sehr einfach zu bedienen. Aus diesem Grund eignet es sich besonders für die schnelle Bearbeitung einer Bilddatei. Mit komplexen Programmen wie beispielsweise Photoshop kann es allerdings nicht mithalten, wofür es aber auch nicht gedacht ist.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=VDTX1tMXGZ8

Geschichte

Vor Office 2003 hieß der Picture Manager noch Photo Editor. Aber der besagten Office Version wurde daraus der Picture Manager. Im Picture Manager werden aber keine Effekte mehr unterstützt. Machen Sie ein Upgrade auf die Office Version 2003 so wird der Photo Editor automatisch deinstalliert, gegebenenfalls muss er dann auf Wunsch wieder manuell installiert werden.

Folgende Funktionen die im Photo Editor noch verfügbar sind, wurden  beim Picture Manager entfernt:

Effekte 

Scharfzeichnen

Weichzeichnen

Negativ

Verfeinern

Plakateffekt

Solarisation

Kreide und Zeichenkohle

Relief

Zeichenstift

Briefpapier

Wasserfarbe

Buntglas

Stempel

Strukturgeber

Extras 

Verwischen

Scharfzeichnen

Transparente Farbe bestimmen

Bilderfassung

Es kann über einen Scanner oder einen Kamera kein neues Bild im Picture Manager erstellt werden.

Bild 

Der Picture Manager bietet weniger Farbkorrektur Funktionen sowie keine Gammaanpassung. Korrekturen lassen sich auch nicht separat auf eine der Farbkomponenten (Rot-Grün-Blau) anwenden.

Eigenschaften

Im Picture Manager kann auch nicht mehr explizit der DPI-Wert für die Bildauflösung oder Farbtiefe festgelegt werden.

Was ist Microsoft Outlook? (Video)

Was ist Microsoft Outlook?

Outlook ist ein Personal Information Manager (PIM) aus dem Hause Microsoft. Hauptsächlich wird es als Client vom Microsoft Exchange Server angesehen, wobei Outlook die Verbindung zu diesem herstellt. Die Mails gehen dann so auf diesen Server ein, wovon sie dann von Outlook abgerufen werden. Selbstverständlich kann das Programm auch ohne einen Exchange Server genutzt werden und so Mails von gängigen POP oder IMAP- Konten wie beispielsweise GMX oder auch Web.de abrufen.

Outlook kann aber noch viel mehr, so bietet es eine ausgereifte Kalenderfunktion, Aufgabenplanung und Kontakteverwaltung. Das Programm ist derzeit so stark verbreitet, dass es sogar in einige Office-paketen bereits integriert ist. Eine kostenlose Alternative zu Outlook wäre beispielsweise Thunderbird, wobei es den professionellen Anspruch von Outlook im Firmeneinsatz nicht gerecht wird.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=3ay7Ddx1Ig0

Funktionen

Outlook bietet eine Verwaltung von mehreren E-Mail-Konten über nur eine einzige Oberfläche. Die Konten können über POP3, IMAP4 oder auch Exchange-RPC angesteuert werden. Im Firmenumfeld ist die Terminverwaltung neben der E-Mail-Funktion die am meisten genutzte Funktion von Outlook.

Wer sämtliche Funktionen des Programmes nutzen möchte braucht aber zwingend einen Microsoft Exchange Server. Über diesen Server können beispielsweise Termine mit anderen Nutzern geplant und gleichzeitig eingetragen werden. Es können gemeinsame Kalender genutzt werden wie auch öffentliche Ordner, auf welche dann bestimmte Nutzer Zugriff haben können.

Für Geschäftsleute die viel Unterwegs sind lohnt sich die Synchronisation der verschiedensten Geräte mit Outlook. So hat man sämtliche Mails, Termine und Kontakte immer auf seinem Mobiltelefon bzw. Smartphone oder auch Tablet dabei. Zusätzlich zur normalen Kontakt-Datenbank, die auch eng verzahnt mit der Notiz und Aufgabenplanung ist, gibt es noch eine teurere Version, den Business Contact Manager.

Erweiterbarkeit und Sicherheit

Outlook lässt sich auch wie die gängigen Office Produkte  über VBA und OLE erweitern, was aber auch Viren und Würmern eine Chance gibt. Daher setzt Microsoft hier auf Sicherheitsabfragen an den User, falls ein Programm versucht auf Kontakte oder Adressen zuzugreifen. Diese „Object Model Guard“-Technik gibt es seit Outlook 2000 (als Update). Mit Erscheinen der Version 2002 ist dieser Schutz standardmäßig integriert. Auch bietet Outlook einen speziellen Phishing-Schutz durch eine integrierte Symbolleiste.

Zwischen den Versionen 97 und 2010 gab es auch die Möglichkeit der Funktionserweiterung durch die Exchange Client Extensions. Seit der Version 2010 gibt es nun die COM-basierte Funktionserweiterungsmöglichkeit. Durch diese Erweiterungen bzw. Add/ins können Firmen ihre eigenen Erweiterungen schreiben so und spezifische Aufgaben automatisieren oder integrieren, die es so in Outlook sonst nicht gibt.

Versionen

Windows

1997: Outlook 8 bzw. Outlook 97

1998: Outlook 8.5 bzw. Outlook 98

2000: Outlook 9 bzw. Outlook 2000

2002: Outlook 10 bzw. Outlook 2002 oder auch Outlook XP

2003: Outlook 11 bzw. Outlook 2003

2007: Outlook 12 bzw. Outlook 2007

2010: Outlook 14 bzw. Outlook 2010

Mac

Seit Version 2011 löste Outlook bei Mac Entourage ab.

Was ist Microsoft Access? (Video)

Was ist Microsoft Access?

Microsoft Access ist ein Programm zur Verwaltung von Daten in Datenbanken, weshalb es auch SQL unterstützt (mit Einschränkungen). Außerdem kann man auch mit Access eigene Datenbankanwendungen entwickeln. Mit ein paar Kenntnissen, die man relativ schnell erlangen kann, können sich Nutzer schon kleine Datenbanken selbst erstellen. So können beispielsweise kleine Unternehmen sich einfache Kundendatenbanken erstellen.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=Tu_w0lhrwyE

Geschichte

Mitte der 1980 Jahre entschied sich Microsoft eine Datenbankanwendung auf den Markt zu bringen, nachdem sie den Erfolg von anderen Desktop-Datenbankanwendungen beobachten konnten. Unter dem Projektnamen Omega wurde dann die noch fehlerhafte Access Version 1 veröffentlicht, welche dann aber kurze Zeit später durch die stabile Version 1.1 ersetzt wurde, welche Anfang der 1990er Jahre erschien. Das Programm Microsoft Access ist im Gegensatz zu anderen Office Programmen nur für Windows erhältlich und nicht für Mac.

Funktionen

Access kann komplette Datenbanken samt Oberfläche in eine einzige mdb-Datei speichern. Es ist aber trotzdem auch möglich diese Inhalte in separaten Dateien zu hinterlegen. Über ODBC können auch verschiedene Access Versionen und Access fremde Formate angesprochen werden. Mit der ODBC-API kann man dann auch auf externe Access Datenbanken zugreifen. Mit Hilfe von DAO oder auch ADO kann man sogar mit fremden Programmiersprachen wie beispielsweise Delphi und Visual Basic auf Access Datenbanken zugreifen. Sollte die Anzahl konkurrierender Benutzer einer Datenbank steigen, so kann man ohne großen Aufwand auf den Microsoft SQL-Server umsteigen. Aber auch der Umstieg auf andere SQL-Server ist nicht all zu kompliziert. Seit der Access Version 2000 wird eine kostenfreie Desktop-Version des SQL-Servers von Microsoft mit dem Programm ausgeliefert. Dieser kostenlose MS SQL-Server lässt sich direkt über die Access-Oberfläche steuern.

Hat man eine stabile Umgebung, also stabile Hardware und auch ein zuverlässiges Netzwerk, so muss eine Reorganisation nur in seltenen Fällen durchgeführt werden.

Access bietet bei der Erstellung mehrere Objektarten. Tabellen für die Datenspeicherung, Abfragen zum Filtern, Sortieren usw. von Daten, Formulare damit die Daten per Bildschirmmaske eingegeben werden können, Berichte um die Daten an einem Drucker oder am Bildschirm auszugeben, Makros für die Automation und Visual Basic Module für die Programmierung in VBA.

Versionen

1992: Access 1.0

1993: Access 1.1

1993: Access 2.0

1995: Access 95

1997: Access 97

2000: Access 2000

2002: Access XP

2003: Access 2003

2007: Access 2007

2010: Access 2010

Was ist Microsoft Excel? (Video)

Was ist Microsoft Excel?

Microsoft Excel ist das bekannteste Tabellenkalkulationsprogramm. Mit diesem Programm können nicht nur einfache Tabellen und Diagramme erstellen, sondern auch umfangreiche Berechnungen mit Hilfe von Formeln erstellen. Im Firmenumfeld wird es häufig dazu genutzt um umfangreiche Diagramme oder Tabellen zu verknüpfen. So kann sich durch die Veränderung eines einzigen Eintrages die komplette Tabelle verändern oder sogar einfärben.

Im privaten Umfeld wird es häufig für Haushaltbücher oder Finanzierungen genutzt. Bei Excel können derzeit in einem Tabellenblatt 1.048.576 Zeilen und 16.384 Spalten angezeigt werden. Wodurch unglaubliche 17.179.869.184 Zellen zur Verfügung stehen.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=t8oFspkjc0I

Geschichte

Microsoft Excel wurde erstmals 1985 für den Apple Macintosh, als rein grafisch orientierte Tabellenkalkulation, vorgestellt und ist der Nachfolger von Microsoft Multiplan. Für IBM-kompatible PCs wurde 1987 mit  Erscheinen von Windows 2.0 die Excel Version 2.0 vorgestellt. Die aktuellste Version ist Excel 2010 für Windows und Excel 2011 für Intel-Mac-Systeme. Beide Varianten wurden im Jahr 2010 veröffentlicht.

Dateiformate

Seit 2007 und 2008 befinden sich gleichermaßen wie bei Word am Ende der Dateiendungen ein „x“. Dadurch sind neue Endungen wie beispielsweise „.xlsx“ für Excel Spreadsheets und „.xlsm“ für Spreadsheets mit Makros entstanden. Vorher gab es beispielsweise die Dateiendungen „.xls“. Natürlich sind die neuen MS Excel Version abwärtskompatibel.  Darüber hinaus gibt es auch noch die OpenXML Dateiformate sowie die Dateiendungen  „.xlsb“ ein platzsparendes Binärformat, „.xlam“ für Excel Add-ins, „.xltx“ für Excel-Vorlagen, „.xlk“ für Excel-Sicherungskopien und „.xll“ für Excel-Makrobibliotheken.

Erweiterungen

Genauso wie auch beispielsweise Word kann Excel mit Hilfe von Visual Basic for Applications (VBA) erweitert werden. Unter Windows gibt es auch noch die Möglichkeit in Visual Studio.NET mit den Visual Studio Tools for Office System (VSTO) Add-ins zur Erweiterung zu programmieren. Seit Excel 5.0 kann das Programm auch auf SQL basierende Datenbanken zugreifen, was den Import sehr erleichtert.

Versionen

Macintosh-Versionen

1985: Excel 1.0

1987: Excel 2.0

1993: Excel 4

1994: Excel 5

1998: Excel 8.0 bzw. Excel 98

2000: Excel 9.0 bzw. Excel 2001

2001: Excel 10.0 bzw. Excel v.X

2004: Excel 11.0 bzw. Excel 2004

2008: Excel 12.0 bzw. Excel 2008

2010: Excel 14.0 bzw. Excel 2011

Windows Versionen 

1987: Excel 2.0

1989: Excel 2.2

1990: Excel 3.0

1992: Excel 4.0

1994: Excel 5.0

1995: Excel 7.0 bzw. Excel 95

1996: Excel 8.0 bzw. Excel 98

1999: Excel 9.0 bzw. Excel 2000

2001: Excel 10.0 bzw. Excel 2002 oder auch Excel XP

2003: Excel 11.0 bzw. Excel 2003

2007: Excel 12.0 bzw. Excel 2007

2010: Excel 14.0 bzw. Excel 2010