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Was ist Microsoft Framework? (Video)

Was ist Microsoft Framework?

Kurz gesagt ist das Framework von Microsoft eine Software-Plattform mit der Anwendungen entwickelt und ausgeführt werden sollen. Am wohl häufigsten ist hier wohl aber die Bezeichnung „.NET“ bzw. „.NET Framework“. Da .NET bereits einige vorgefertigte Lösungen für den Programmierer bereithält, bauen mittlerweile viele Programme auf Framework auf. Theoretisch ist .NET plattformunabhängig, trotzdem wird es derzeit nur für Microsoft Windows benutzt. Ist auf einem System kein .NET Framework installiert, so kann ein .NET-Programm nicht laufen, da der Prozessor diese Zwischenprogrammiersprache nicht erkennt. Bei Windows Systemen ist es daher immer wichtig die aktuellste .NET-Version zu besitzen, um Probleme im Vorfeld zu verringern. Es gibt aber auch Programm mit .NET die auf Unix-Systemen laufen, allerdings nicht mit dem volle möglichen Funktionsumfang.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=F1VZpd2f84I

Warum eine eigene Laufzeitumgebung?

Microsoft setzte mit Framework entgegen den Trend Programm direkt im Prozessor zu kompilieren, wie es beispielsweise bei C und C++ ist. Damit zeichnete sich aber ein neuer Trend ab, die Anwendungsprogrammierung immer mehr in Richtung „Zwischen-Programmierung“ geht. Durch diese Art der Programmierung sollen bessere Programme entwickelt werden, die weniger Programmierfehler mit sich bringen. Zwar ist bei der „Zwischensprachen-Programmierung“ die Performance nicht so gut, dies fällt aber bei modernen Rechnersystemen nicht mehr auf.

Geschichte

Microsoft war gezwungen ein neues Konzept zu entwickeln, nachdem sie im mobilen Markt kein Boden gut machen konnte. Außerdem gab es noch einen Rechtsstreit mit SUN, wodurch sie JAVA nicht so implementieren konnten wie sie wollten. Genau aus diesen Gründen wurde dann von Microsoft die .NET-Plattform entwickelt.

Sicherheit

Die Sicherheit wird bei .NET sehr groß geschrieben, so gibt es beispielsweise die beiden Konzepte „Code-based Security“ und „Role-based Security“. Außerdem wird die Identität des Programmherstellers, die Integrität der Anwendung und die Herkunft der Programme überprüft.

Varianten

Es gibt von Microsofts .NET mehrere Varianten, wie beispielsweise die reine Laufzeitumgebung inkl. Klassenbibliotheken, als SDK (Software Development Kit) für Entwickler, als integrierte Entwicklungsumgebung (Microsoft Visual Studio .NET). Für Studenten gib von der integrierten Entwicklungsumgebung noch eine kostenlose Version (Visual Studio Express Editions), die allerdings ein paar Einschränkungen hat. Über das DreamSpark-Programm können Studenten aber kostenfrei an die professionelle Version herankommen.

Für die mobilen Systeme Windows CE bzw. Windows Mobile gibt es .NET Compact Frameworks. Mit den kostenlosen Windows Phone Developer Tools können .NET Komponenten mit Silverlight und XNA für Windows Phone erstellt werden. Für Embedded-Geräte gibt es auch das spezielle .NET Micro Framework.

Versionen

2002: 1.0

2003: 1.1

2005: 2.0

2006: 3.0

2007: 3.5

2008: 3.5 SP1

2010: 4.0

Was ist Microsoft Sharepoint? (Video)

Was ist Microsoft Sharepoint?

In großen Unternehmen sowie auch in mittelgroßen Unternehmen ist der Begriff SharePoint schon längst angekommen. SharePoint beschreibt hier aber kein einzelnes Programm von Microsoft, sondern eher eine Sammlung von mehreren Anwendungen. SharePoint ist dabei eine Plattform bei der Unternehmensmitarbeiter zugreifen können um somit Arbeitsabläufe zu vernetzen. So kann beispielsweise ein Mitarbeiter ein neues Projekt auf die Plattform stellen und sein ganzes Team kann von überall aus der Welt gleichzeitig an diesem arbeiten.

Dieser Mitarbeiter kann dann aber auch für externe einen derzeitigen Stand des Projektes veröffentlichen, welcher in Echtzeit aktualisiert wird. Über SharePoint werden aber auch interne Firmenseiten realisiert über die Mitarbeiter informiert werden, ähnlich einer Intranet-Seite. Die SharePoint Plattform kann dabei auch Ordnerstrukturen aufbrechen, wobei alle Dateien über diese Plattform geöffnet werden. Man muss sich dann nicht mehr durch irgendwelche öffentlichen Ordner hangeln.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=j3U7TAqbSds

SharePoint-Produkte

SharePoint Foundation 2010

SharePoint Foundation ist das Grundgerüst für alle SharePoint-Webseiten. Früher hieß diese Version allerdings Windows SharePoint Services.

SharePoint Server 2010

Zusätzlich zu SharePoint Foundation enthält der SharePoint Server die Funktionen Enterprise Content Management, Business Intelligence und die Suche in den firmeneigenen Daten.

SharePoint Designer 2010

Mit dem Designer können Webseiten erstellt und bearbeitet werden die auf SharePoint Foundation und SharePoint Server laufen. Dabei kann aber auch das Verhalten der Webseite gesteuert werden.

SharePoint Workspace 2010

Mit dem Workspace kann man sich die SharePoint Webseiten sozusagen offline auf den Desktop holen. Hat man nur eine sporadische Internetverbindung ist der SharePoint Workspace ein „must have“.

Editionen

Sharepoint Foundation 2010

Diese Edition eignet sich besonders für kleinere Firmen die den Einstieg in SharePoint suchen.

SharePoint Server 2010 Standard-Edition

Die Standard-Edition eignet sich für Firmen die eine einzige große Plattform im Unternehmen haben möchten, über die Teammitglieder optimiert arbeiten können.

SharePoint Server 2010 Enterprise-Edition

Eigentlich ist die Enterprise-Edition nur eine erweiterte Lizenz mit der Funktionen wie webasierte Formulare und Excel Services freigeschaltet werden. Für höhere Anforderungen ist diese Version genau die richtige.

Search Server 2010 (Express)

Möchten man seine Datenbestände nur zentral durchsuchen, reicht der Search Server 2010 völlig aus.

SharePoint Server 2010 für Internetsites

Diese Version ist optimal für diejenigen die ein Portal über Ihre Intranet Seite oder Internetseite für Kunden, Lieferanten usw. zur Verfügung stellen möchten. Hier kann dann ein anonymer Zugang eingerichtet werden.

Was ist Microsoft Windows Server 2008? (Video)

Was ist Microsoft Windows Server 2008?

Der Windows Server 2008 ist der Nachfolger vom Windows 2003 Server-Betriebssystem. Er wird hauptsächlich in Firmen eingesetzt um dort das IT/EDV zu verwalten. Alles was man in der Firma computertechnisch so kennt, übernimmt er im Hintergrund. So werden beispielsweise Daten auf ihm gespeichert damit alle Mitarbeiter dann auf diese zugreifen können, rund um die Uhr. Dabei übernimmt das Betriebssystem die Steuerung und gewährt nur berechtigten Personen den Zugriff. Der Windows 2008 Server kann aber noch viel mehr. So verwaltet er alle Benutzer die sich an einem Computer innerhalb der Firmen-Domäne anmelden wollen. So kann er beispielsweise Benutzer X das eine Hintergrundbild nach dem Anmelden geben und Benutzer Y ein anderes.

Selbstverständlich kratzen wir hier in dieser Beschreibung nur an der Oberfläche, da dieses Thema derart Umfangreich ist, das es tausende Seiten an Informationen, verpackt in Büchern, zum Windows Server 2008 gibt.

So kann dieses System auch alle Drucker in einer Firma verwalten und auch diesen Zugriff steuern.  Das Serversystem ist aber nur das Grundgerüst welches erweitert werden kann. Beispielsweise kann man auch zusätzlich Exchange installieren, worüber häufig der gesamte Mailverkehr einer Firma abgewickelt wird.

Für erfahrene Administratoren die auf eine grafische Oberfläche verzichten können gibt es auch noch die Server Core Variante vom Windows 2008 Server. Bei dieser Variante wird der gesamte Server textbasiert administriert.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=FQudo2m9p_A

Funktionen im Überblick

Verwaltung

Der Windows 2008 Server lässt sich mittels Serverkonsole, MMC-Snap-ins, WMI-Schnittstelle und PowerShell verwalten.

Active Directory

Einfach gesagt ist das Active Directory eine Verwaltung von Benutzern und Ressourcen wie beispielsweise Computer und Drucker. Hierüber können Richtlinien zugeordnet werden, neue Benutzer angelegt werden und so weiter. Das Active Directory ist der wohl umfangreichste Teil vom Server Betriebssystem.

Terminaldienste

Über die Terminaldienste können sich beispielsweise mehrere Client/Computer mit dem Server verbinden und auf diesem arbeiten.

Hyper-V

Hyper-V soll eine Konkurrenz zu VM-Ware sein, hierüber können beispielsweise mehrere virtuelle Server angelegt werden.

Windows Power Shell

Die Powershell ist so zu sagen der professionelle Bruder der cmd.exe (der Eingabeaufforderung) und erinnert stark an die UNIX-Shell. Über die Power Shell kann der Server verwaltet werden.

Datentransfer

Der Server 2008 arbeitet mit neuen Betriebssystemen besser zusammen. Arbeitet er mit Vista oder Windows 7 zusammen, so ist der Datendurchsatz dreimal schneller als zwischen XP und Windows Server 2003.

Netzwerk-Lastverteilung

Mit der Lastverteilung kann der Netzwerkverkehr auf mehrere Systeme verteilt werden.

IIS 7.0

IIS 7.0 ist die neuste Version und dient als Webserver.

Network Access Protection

Hier warden die Zustände der Clients permanent geprüft, entsteht ein unsicherer Zustand für das Netzwerk kann der Client gesperrt warden.

Firewall

Die Firewall unterstützt nun auch IPsec.

BitLocker

Mit Bitlocker kann das komplette System verschlüsselt warden.

CNG Cryptography Next Generation

CNG ist der Nachfolger von CryptoAPI.

Read only Domaincontroller RODC

Der RODC erhält nur lessened Rechte und ist daher besonders gut für sicherheitskritische Bereiche gedacht, da hier keine Fehlinformationen geschrieben werden können.

Isolationsstrategien DC

Hierüber können logische Netzwerke innerhalb eines physikalischen Netzwerkes isoliert werden, um beispielsweise Clients vom nicht isolierten Netzwerk zu sperren.

Versionen

Windows Server 2008 R2 Foundation

Windows Server 2008 R2 Standard

Windows Server 2008 R2 Enterprise

Windows Server 2008 R2 Datacenter

Windows Web Server 2008 R2

Windows Storage Server 2008 R2

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

Windows Server 2008 Standard Edition

Windows Server 2008 Enterprise Edition

Windows Server 2008 Datacenter Edition

Windows Web 2008

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows Small Business Server 2008

Windows Essential Business Server 2008

Windows Small Business Server 2011

 

Was ist Microsoft Windows 8? (Video)

Was ist Microsoft Windows 8?

Microsoft Windows 8 ist der offizielle Nachfolger von dem Betriebssystem Windows 7. Breits Ende 2011 wurde eine Entwicklerversion vorgestellt, welche die starken Veränderungen zum Vorgänger aufzeigte. Die wohl gravierendste Änderung ist die neue Oberfläche, das Metro UI, welche sich an das Design von Windows 7 Phone anlehnt. Das neue Design lässt erkennen das Microsoft mit diesem Betriebssystem auch den Tablet Markt erobern möchte. Die Grundidee dahinter ist auch gar nicht mal so schlecht, schließlich wäre das für Benutzer ein großer Komfort, wenn Sie ein und das gleiche System auf Tablet, Notebook, PC und Smartphone haben.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=u8cliDP0IFA

Was ist neu bei Windows 8?

Metro-Oberfläche

Das neue Design kommt in einer Kacheloptik daher mit interaktiven Apps. Das bekannte Startmenü entfällt. Auf Wunsch kann man aber zur alten Desktop-Ansicht wechseln.

Explorer

Ähnlich wie bei Office 2007 und 2010 werden Ribbons in den Explorer eingefügt. Außerdem kann man nun auch endlich Kopiervorgänge pausieren.

Anmeldebildschirm

Der Anmeldebildschirm zeigt jetzt auch Informationen wie beispielsweise den Akkustand oder soziale Benachrichtigungen an. Schiebt man diesen nach oben kann man sich anmelden. Neu ist nun auch das man sich mittels Bildpasswort anmelden kann. Hier müssen bestimmte Bereiche eines Bildes angewählt werden um den Zugang zu Windows zu bekommen. Bilder und Auswahlkriterien können vorher selbst festgelegt werden.

Taskmanager

Der neue Taskmanager ist übersichtlicher, zeigt mehr Informationen an und sortiert Anwendungen in Kategorien ein.

Virtualisierung

Genauso wie Windows Server 2008 wird auch Windows 8 Hyper-V beinhalten.

Windows to Go

Mit Windows to Go kann das eigene Windows 8 auf einen USB-Stick kopiert werden. Schließt man dieses dann an einem anderen Rechner an, so wird das System von diesem USB-Stick gebootet. Ideal ist dies für Techniker die ihr eigenes System mit den individuellen Programmen immer dabei haben möchten. Aber auch als Sicherung ist dieses Feature optimal, da man im Ernstfall so gut wie keine Ausfallzeit hat.

Dateisystem

Neu bei Windows 8 ist das neue Dateisystem ReFS.

Windows Store

Neue Metro-Apps können nur über diesen neuen Windows Store bezogen werden. Es können aber auch neue Programme und Programmerweiterungen über diesen Store bezogen werden.

Aktuelle Informationen

Aktuelle Informationen zu Windows 8, welches Ende 2012 erscheinen soll, gibt es auf diesem Microsoft Blog.

 

Was ist Microsoft Office? (Video)

Was ist Microsoft Office?

Das Office Paket aus dem Hause Microsoft beinhaltet mehrere Programme welche täglich in einem Office (Büro) gebraucht werden sollen. Darunter fallen die bekannten Programme Excel (Tabellenkalkulation) und Word (Textverarbeitung). Office Anwender mit regem E-Mail-Verkehr nutzen auch häufig das Programm Outlook. Weitere bekannte Programm des Office Paketes sind Publisher und Access. Das Office Paket wird in mehreren Varianten angeboten, welche sich von der Anzahl der beinhalteten Programme unterscheiden.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=ejD-LN-cZH0&feature=plcp&context=C3bd4952UDOEgsToPDskIaqu4js1wvbYye5BiyHcSw

Derzeit sind in den Office Paketen folgende Produkte enthalten:

Word

Excel

PowerPoint

Outlook

Access

Publisher

OneNote

InfoPath

Office Communicator

In den Office Paketen für Mac sind folgende Produkte aber nicht enthalten:

Access

Publisher

OneNote

InfoPath

Die Zukunft von Office

Kritiker behaupten das Office bald ausgedient haben wird, da es immer mehr Anbieter wie beispielsweise Google gibt, die ähnliche Produkte für die Cloud anbieten. Der Vorteil an den Cloud-Programmen ist, dass sie keine Ressourcen in der Firma verbrauchen. Darüber hinaus sind diese immer auf den aktuellsten Stand und man kann von überall aus der Welt mit diesen Programmen arbeiten, vorausgesetzt es besteht eine Internetverbindung.

Microsoft hat diese neue Konkurrenz aber schon erkannt und bietet selbst auch eine Cloud Version an, Office 365.

Versionen 

Mac

1989: Office 1

1991: Office 1.5

1992: Office 3

1994: Office 4.2

1994: Office 4.2.1

1998: Office 98

2000: Office 2001

2001: Office v.X

2004: Office 2004

2008: Office 2008

2010: Office 2011

Windows 

1992: Office 3.0

1994: Office 4.0

1994: Office 4.3

1994: Office 4.2 für Windows NT

1995: Office 95

1996: Office 97

1999: Office 2000

2001: Office XP

2003: Office 2003

2007: Office 2007

2010: Office 2010

Was ist Microsoft Windows? (Video)

Was ist Microsoft Windows?

Unter Windows versteht man im Computerbereich das Betriebssystem von Microsoft. Der Name rührt von der Eigenschaft des Betriebssystems her. Da man mehrere Fenster öffnen konnte, nannte man es Windows, also übersetzt Fenster. Windows bezeichnete aber nicht immer das eigenständige Betriebssystem, sondern wurde erstmals als grafische Erweiterung für MS-DOS eingeführt. Windows Betriebssysteme gibt es für Privatanwender PCs, Server, aber auch für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Mit über 92% Marktanteil beherrscht Microsoft mit seinen Betriebssystemen den weltweiten Markt.

Eines der beliebtesten Windows Betriebssystem von Microsoft ist wahrscheinlich Windows XP.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=7yzjTY26Qew&feature=related

Das aktuelle System ist Windows 7, welches XP nun auch schon von den Verkaufszahlen abgelöst hat.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=GnDqKxO18Ng

Dieses Jahr (2012) soll dann die offizielle Verkaufsversion von Windows 8 erscheinen.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=u8cliDP0IFA

Versionen

1985: Windows 1.0

1987: Windows 2.0

1987: Windows 2.1

1987: Windows 2.11

1990: Windows 3.0

1992: Windows 3.1

1992: Windows 3.11

1992: Windows for Workgroups 3.1

1993: Windows for Workgroups 3.11

1993: Windows NT 3.1

1994: Windows NT 3.5

1995: Windows 95

1996: Windows 95a

1996: Windows NT 4.0

1997: Windows 95b

1997: Windows 95c

1998: Windows 98

1999: Windows 98 SE

2000: Windows ME

2000: Windows 2000

2001: Windows XP

2003: Windows Server 2003

2006: Windows Vista (für Unternehmen)

2007: Windows Vista (für Privatanwender)

2007: Windows Home Server

2008: Windows Server 2008

2009: Windows 7

 

Was ist Microsoft Silverlight? (Video)

Was ist Microsoft Silverlight?

Silverlight ist eine Erweiterung von Microsoft für Webbrowser. Mit dieser Erweiterung können im Internet beispielsweise Drag and Drop Menüs, 3D-Effekte, Animationen und verschiedene Videoformate dargestellt werden. Der bekannteste Konkurrent von Silverlight ist derzeit Adobe Flash.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=Pr3SX5xwfh0

Funktionsweise

Prinzipiell werden Anwendungen die Silverlight benötigen vom Webserver heruntergeladen und dann von der installierten Silverlight Version auf dem Client wiedergegeben, wobei die Kommunikation zwischen Webserver und Client über http-GET läuft. In Silverlight ist die Grafikdarstellung vektorbasiert.

Kompatibilität

Silverlight funktioniert hingegen offizieller Behauptungen auch mit dem Webbrowser Opera. Unter Linux und FreeBSD funktioniert nur die freie alternative Moonlight. In Entwicklung befindet sich noch das zusammenarbeiten zwischen Silverlight und Intels Moblin. Um die Erweiterung ordnungsgemäß nutzen zu können wird mindestens ein x86-Prozessor mit SSE-Unterstützung benötigt. Ab Pentium III und Athlon XP stellt die Nutzung von Silverlight kein Problem dar.

Versionen

Silverlight 1

Entwickeln kann man Silverlight 1 mit JavaScript-API, Python und Ruby. Es können Eingaben über Tastatur, Zeichentablett, Maus usw. getätigt werden. Über XAML kann die Benutzeroberfläche gestaltet werden.  Die Wiedergabe von MP3-, WMA-, WMV7-, WMV8/9/VC-1-Streamns ist auch kein Problem.

Silverlight 2

In Silverlight 2 können nun auch das Stack-Panel Grid sowie die Data Binding-Funktion genutzt werden. Darüber hinaus wird REST, POX, RSS und WS für die Internetkommunikation genutzt. Genauso ist Ajax und LINQ nun integriert.

Silverlight 3

Bei der dritten Version wird jetzt auch die Hardwarebeschleunigung  für Videos unterstützt. Außerdem kann man mit dieser Version Internetanwendungen sowie Desktopanwendungen entwickeln. Neu ist auch das Full HD Smooth Streaming (1080p)

Silverlight 4

Mit der vierten Version wurde das integrierte Drucksystem mit Druckvorschau vorgestellt, sowie die WCF RIA Services. Die Version vier wird nun auch multimedialer, so wird beispielsweise die Ansteuerung einer Web-Cam und die Ansteuerung eines Mikrofons unterstützt. Außerdem soll es dreimal schneller sein also noch die Vorgängerversion.

Silverlight 5

In der fünften Silverlight Version wurde wieder auf die Performance geachtet. So unterstützt sie 64-Bit Systeme sowie die Darstellung von H.264 Daten mithilfe der GPU. Stockende Anwendungen sollen nun durch die Verlagerung in separate Threads verhindert werden. Auch die Integration von HTML5 Webinhalten soll in der fünften Version einfach sein.

Was ist Microsoft Publisher? (Video)

Was ist Microsoft Publisher?

Microsoft Publisher ist eine Publishingsoftware die dazu Dient Druckpublikation, Websites, Broschüren, Grußkarten usw. zu erstellen. Dabei kann Publisher aber nicht mit den großen Layout Programmen wie Scribus, InDesign oder auch QuarkXPress mithalten. Für den Laien oder auch ambitionierten Nutzer bietet dieses umfangreiche Programm jedoch einige Funktionen. Besonders durch die hohe Anzahl an Vorlagen ist es für die breite Masse gut geeignet.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=U0_cYaYZfTc

Funktionen

Durch den WYSIWYG-Editor findet Publisher einige Anhänger, da durch diesen Editor die Vorlagen kinderleicht bearbeitet werden können. WYSIWYG steht für What you see is what you get, übersetzt bedeutet es also das man die Grafiken und Texte in Publisher so anordnen kann wie man möchte. Bei einer Webseite erstellt dann das Programm den nötigen Quellcode dahinter. Man muss sich dann aber im Klaren sein das der Code nicht so gut ist als wenn ein ausgebildeter Programmierer diesen von Hand schreiben würde.

Aus diesem Grund wird der normale User das Programm hauptsächlich für Druckpublikationen nutzen.

Versionen

1991: Microsoft Publisher für Windows

1993: Publisher 2.0

1995: Publisher 3.0

1996: Publisher 97

1998: Publisher 98

1999: Publisher 2000

2001: Publisher 2002

2003: Publisher 2003

2006: Publisher 2007

2009: Publisher 2010

Was ist Microsoft Power Point? (Video)

Was ist Microsoft Power Point?

Mit dem Programm Microsoft Power Point können interaktive Präsentationen erstellt und wiedergegeben werden. Schätzungsweise 95 Prozent aller Präsentationen werden mit diesem Microsoft Programm erstellt, da vermutlich rund 250 Millionen Computer Power Point besitzen. Es wird auch geschätzt, dass etwa 30 Millionen Präsentationen mit Power Point täglich erstellt werden. Jährlich werden dadurch mehr als 10 Milliarden Folien mit diesem Programm erstellt.

Folien sind Bestandteile einer Power Point Präsentationen und stellen so zu sagen die einzelnen Seiten da. Man kann sie auch mit den Folien früherer Overhead-Projektor vergleichen, die oft in Klassenzimmern eingesetzt wurden.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=1MDcZ5sCxb8

Geschichte

Ursprünglich entwickelte das Programm die Firma Forethought unter den Namen „Presenter“. Mit der Übernahme von Microsoft wurde das Programm dann mit der Einführung von Windows 3.0 auf selbigen portiert. In der Version 2002 für Windows und der Version v.X für Mac wurden die Animationsmöglichkeiten in Power Point deutlich erweitert. Mit der 2004er Version wurde bei Power Point für Mac der Präsentationsmodus eingeführt. Dadurch waren dann aber Eingaben, die zeitgleich an der Präsentationsfläche zu sehen waren nicht mehr möglich.

Besonderheiten

Möchte man sich hingegen nur fertige Präsentationen anschauen, reicht für Windows auch der kostenlose Power Point Viewer. Wobei nur der Power Point Viewer bis zur Version 2003 von CD lauffähig ist, ab der Version 2007

muss er aufgrund des Dateiformates zwingend installiert werden. Power Point Präsentationen sind mittlerweile aber so verbreitet dass sie auch mit anderen Programmen wie beispielsweise LibreOffice, OpenOffice oder auch Keynote geöffnet werden können. Bei der Bearbeitung gibt es jedoch noch Schwierigkeiten, da diese Fremd-Programme meist nicht alle Formate von Power Point beherrschen. Seit der Version 2007 bzw. 2008 speichert Power Point seine Präsentationen im XML-Format (.pptx) ab. Durch dieses Format lassen sich die Präsentationen besser in Fremd-Programme integrieren. Aber auch als HTML-Datei können heutige Präsentationen abgespeichert werden.

Möchte man die Präsentationen sofort abspielen, ohne dabei ein Programm zu öffnen, können die Dateien als „.pps“ bzw. „.ppsx“ abgespeichert werden. Wer es noch bequemer möchte, kann seit der Version 2003 auch die Option „Verpacken für CD“ wählen, um die die Präsentation und die dazugehörigen Dateien auf eine bootbare CD zu packen. Für die Vorgängerversionen gibt es die ption „Pack & Go“, bei der die Präsentationen und Dateien ein ZIP-Format komprimiert werden mit der Endung „.ppz“.

Schwierigkeiten

Wer Präsentationen mit diesem Programm erstellt sollte aber auch immer auf eine klare und einfache Linie achten. Kritiker bemängeln das durch die große Anzahl an Funktionen der Stil von Präsentationen leidet. So nutzen beispielsweise einige User sämtliche Funktionen und lassen den Text immer spektakulärer einfliegen. Microsoft trifft hier aber keine Schuld, da der Konzern lediglich die Mittel bereitstellt. Wie eine Präsentation aussieht kann jedoch der Nutzer völlig frei entscheiden.

Was ist Microsoft Picture Manager? (Video)

Was ist Microsoft Picture Manager?

Der Picture Manager von Microsoft oder auch Photo Editor genannt, ist ein Programm mit dem Sie Bilder verändern können. Es gehört zu den Office-Tools und ist somit im Lieferumfang eines Office Paketes enthalten. Mit dem Programm können Sie Bilder drehen, vergrößern/verkleinern, die Dateigröße anpassen, zuschneiden, Kontrast verändern und noch einiges mehr. Das Programm öffnet schnell und ist sehr einfach zu bedienen. Aus diesem Grund eignet es sich besonders für die schnelle Bearbeitung einer Bilddatei. Mit komplexen Programmen wie beispielsweise Photoshop kann es allerdings nicht mithalten, wofür es aber auch nicht gedacht ist.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=VDTX1tMXGZ8

Geschichte

Vor Office 2003 hieß der Picture Manager noch Photo Editor. Aber der besagten Office Version wurde daraus der Picture Manager. Im Picture Manager werden aber keine Effekte mehr unterstützt. Machen Sie ein Upgrade auf die Office Version 2003 so wird der Photo Editor automatisch deinstalliert, gegebenenfalls muss er dann auf Wunsch wieder manuell installiert werden.

Folgende Funktionen die im Photo Editor noch verfügbar sind, wurden  beim Picture Manager entfernt:

Effekte 

Scharfzeichnen

Weichzeichnen

Negativ

Verfeinern

Plakateffekt

Solarisation

Kreide und Zeichenkohle

Relief

Zeichenstift

Briefpapier

Wasserfarbe

Buntglas

Stempel

Strukturgeber

Extras 

Verwischen

Scharfzeichnen

Transparente Farbe bestimmen

Bilderfassung

Es kann über einen Scanner oder einen Kamera kein neues Bild im Picture Manager erstellt werden.

Bild 

Der Picture Manager bietet weniger Farbkorrektur Funktionen sowie keine Gammaanpassung. Korrekturen lassen sich auch nicht separat auf eine der Farbkomponenten (Rot-Grün-Blau) anwenden.

Eigenschaften

Im Picture Manager kann auch nicht mehr explizit der DPI-Wert für die Bildauflösung oder Farbtiefe festgelegt werden.